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Portfolios für eine neue Lernkultur - Konferenz
(Code: C-d-12) Konferenz
Kontext / Contexte
Portfolios werden in vielen Berufssparten verwendet. Architekten und Architektinnen, Künstlerinnen und Künstler, Modelle, Schauspieler und Schauspielerinnen haben sich schon immer mit Portfolios beworben. In Schulen ist Portfolioarbeit relativ neu und steht für eine Lernkultur, die das Individuum und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten und die Umsetzung eigener Ideen werden mit dem Portfolio gefördert. Wissen und Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler werden im Vergleich zu allgemein anerkannten Standards bewertet und ihre speziellen Begabungen werden als Lernhilfen für die ganze Klasse angeboten. Kognitive Schwächen und Fehler dienen der Revision des Gelernten. Mit Portfolios kann sich das Schulklima positiv verändern: Lehrerinnen und Lehrer werden zu Beratern und Helfern und die Klasse entwickelt sich zu einer Gemeinschaft von Lernenden.
Zielsetzung / Objectifs
Mit der Konferenz möchte ich den Zuhörern und Zuhörerinnen einen Überblick über die Entwicklung der Portfolioarbeit im Bereich des Bildungswesens geben und die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer dazu anregen, Portfolios in ihren Klassen auszuprobieren.
Arbeitsformen / Approche méthodologique
conférence - discussion
Referent, Referentin / Formateur, formatrice
Ilse Brunner Dr., formatrice
Termin / Date et horaire |